Kategorie Archiv: 'big brother'

An die Redaktion der Arschkatze - Nataliebt wohl nicht zufrieden

Wednesday, June 18th, 2008

anschrift von nataliebtAch Du scheisse, jetzt hat die Arschkatze aber richtig fette Probleme am Hals. Aber von vorn - am 27. Juli letzten Jahres berichtete die Arschkatze über die total besoffene Schlampe Nataliebt. Die Frau heisst mit realem Namen wohl Natalie Rybczynski und hat auch icq (Nummer 294591789). Wer kein icq hat, kann Natalie Rybczynski auch einen Brief schreiben, sie anrufen oder gleich mal auf ne Tasse Kaffee vorbeischauen -

Natalie Rybczynski
Neckheimg 38
9020 Klagenfurt (Kärnten)
Austria
Tel.:  +43 6503909577

Wie die liebe Arschkatze so ist, hat sie die Videos - die die olle Kuh ja selbst auf youtube eingebunden hatte - auf ihrem Funblog eingebunden. Nun, und unverhofft kommt oft - genau, eine plumpe Drohung!

Arschkatze zitiert aus der Mail eines matija rutar (haha, wer hat so einen bescheuerten Namen … das gibbet doch garnicht) vom 2. Mai 2008:

Zitat Anfang

An die Redaktion der Arschkatze.

Ich fordere Sie auf Euren Artikel vom 27. Juli 2007 (Betrunkene grils - Schlampe nataliebt total besoffen) dringend zu löschen, da ich mich sonst gezwungen sehe, mit rechtlichen Schritten gegen Sie vorzugehen.
 
Ich weise Sie auf §111 und §112 des StGb hin.
 
§111 (1) StGB:

„Wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeigt oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.“

Wenn die üble Nachrede einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist, erhöht sich der Strafrahmen auf ein Jahr (§ 111 (2)); die Tat ist straffrei, wenn die Behauptung als wahr erwiesen wird (§ 111 (3)).

Zitat Ende

Na, das ist jetzt mal so richtig harter Tobak für die arme Arschkatze. Der (die oder es?) liebe Matija (hört sich an wie Matjes, lecker, lol) hat leider vergessen, der Arschkatze mitzuteilen, auf welche strafrechtlichen Normen er sich hier bezieht. Welches Land meint er denn nun? Aber auch egal, überlegen wir mal kurz … Hm, es heißt doch (siehe Zitat):

Wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft (…) oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist (…) zu bestrafen.

No Problem - wer bestraft jetzt wen? Hat die dumme Schlampe Nataliebt die Videos selbst hochgeladen, müsste sie sich ja eigentlich selbst bestrafen. War es der gute Matjesrutar, wäre er der dumme. Jedenfalls nicht die liebe Arschkatze.

Wie auch immer - es dürften alle beteiligten Personen straffrei ausgehen, weil, Zitat:

die Tat ist straffrei, wenn die Behauptung als wahr erwiesen wird

Ja, jetzt sind wir ja beruhigt. Fazit: Die Arschkatze lag goldrichtig mit Ihren Ausführungen betreffend die besoffene Schlampe. Leider kann die geneigte Leserschaft das nicht mehr nachvollziehen, da die Frau Nataliebt ihre Videos zwischenzeitlich vom Portal youtube gelöscht hat.

Macht aber nichts, auf myspace findet sich ja auch so einiges … Also liebe Nataliebt - nicht verzagen, einfach weitersaufen. Irgendwann finden wir bestimmt nochmal so lustige Videos von Dir. Wie wäre es mal mit ner Gangbang party im Suff, so mit Transen und so?

Hundehasser Tobias Servatius - gegenhund.net wieder online

Wednesday, April 9th, 2008

Die Arschkatze ist empört! Vor einiger Zeit hat die liebe Arschkatze über das tierverachtende Treiben auf gegenhund.net des in Koblenz wohnenden Tobias Servatius berichtet.

Jetzt schlägts ja 13 - Hartzeralarm, und zwar von der krassesten Sorte. Die Pissnelke Servatius stellt seine scheiss Gegenhund Seite wieder online. Der Vollasi ist angeblich Opfer von Hackern geworden.

Ok, jetzt fragt sich die Arschkatze: Warum hat den eigentlich niemand zu hause gehacked, hä?

Fingerabdruck fälschen - Pech gehabt Stasistan

Monday, March 31st, 2008

Haha, fickt Euch doch alle ins Knie ihr Sicherheitsfanatiker! Arschkatze lacht sich hier halb tot, lol. In Stasistan ist es ja zur Pflicht geworden, seine Fingerabdrücke in digitalisierter Form z.b. auf dem Reisepaß abspeichern zu lassen. Und bezahlen kann man auch schon per Fingerabdruck, lol, super Sache!

Was die Volldeppen nämlich mal wieder übersehen haben - ein Fingerabdruck lässt sich fälschen! Bye bye fingerprint Systeme - …

Super Sache, nun ja, leider wird im Video nicht detailliert gezeigt, wie man so einen Fingerabdruck fälschen kann. Macht nichts, Arschkatze weiß Rat! So lesen wir in der aktuellen Ausgabe der Datenschleuder (hier als .pdf) wie man soetwas anstellen kann.

Interessant ist auch der Artikel “Chaos Computer Club konkretisiert Biometrie-Debatte an Schäubles Fingerabdruck” vom 29.03.08, dort steht unter anderem: “Die Debatte um die biometrische Kompletterfassung der Bundesbürger war bisher eher abstrakt. Um ihr eine konkretere Form zu geben, hat der Chaos Computer Club (CCC) seiner Vereinszeitschrift “Die Datenschleuder” ein biometrisches Sammelalbum für die Fingerabdrücke schnüffelfreudiger Politiker beigelegt. Eröffnet wird das heitere Abdrucksammeln mit einem Fingerabdruck unseres geliebten Innenministers, Dr. Wolfgang Schäuble. [1] Der Abdruck wurde durch CCC-Aktivisten von einem Wasserglas sichergestellt, das Dr. Schäuble bei einer öffentlichen Veranstaltung benutzt hatte.
Die Befürworter einer Umwandlung der Bundesrepublik in einen biometrischen Überwachungsstaat betonen immer wieder, wer nichts zu verbergen habe, hätte auch nichts zu befürchten. Der Chaos Computer Club möchte mit dem biometrischen Sammelalbum die Probe aufs Exempel machen. Wenn unsere Überwachungspolitiker auch privat meinen, was sie öffentlich vertreten, sollten sie kein Problem damit haben, ihre biometrischen Daten publiziert zu sehen
“.

So, und dann gibts hier noch eine Anleitung zum Fingerabdruck nachmachen :) - Nen Video ist auch dabei:

Also dann, viel Spaß beim Fingerprint faken und einkaufen auf Nachbars Rechnung, lol ;) Glück für Betrüger - Pech für Stasistan. Wie immer, auf alle Fälle wünscht die Arschkatze allen Hartzern schonmal viel Spaß beim faken!

Ausraster - Geld auf schweizer Bankkonto überwiesen?

Monday, March 24th, 2008

Hallo zusammen - na, habt Ihr die Feiertage des verschissenen Osterfestes gut überstanden und kräftig gebechert? Egal - jetzt gehts mal wieder voll zur Sache, denn Arschkatze hat mal wieder ein paar lustige Typen die sich so garnicht im Griff haben aufgespürt.

Tja, Geld in der Schweiz - könnte ja ne feine Sache sein. Vorausgesetzt man hat genügend Kleingeld und ein schweizer Bankkonto. Der Typ da im Video hat sich wohl ein Auslandskonto in der Schweiz eröffnen lassen - und fühlt sich jetzt ertappt, lol:

Schade daß man nicht sieht wie die lustige Geschichte weitergeht. Das wird da bestimmt noch lustig rucken, lol. Auf jeden Fall geil dieser Ausraster des Fettklopses :)

Och ne - schon wieder ein Naziskandal, jetzt bei big brother

Tuesday, March 18th, 2008

Oha oha, hört hört - jetzt ist wieder mal was passiert. Was ganz schlimmes, nämlich so ein neuerlicher “Naziskandal bei big brother“. Tja, nach dem Hitlergruß beim hartzer-TV jetzt halt die Fortsetzung beim big brother hartz4 Fernsehen für die Unterschicht.

Sowas von lächerlich peinlich, ts - da quakt die dusselige Schlampe Rebecca völlig zusammenhangslos ein “Sieg Heil” in die Runde, und alle sind sogleich zutiefst betroffen. Jaaaa, da hatte sie es ausgesprochen, daß böse Wort mit “H” - Schau selbst:

Ne, wirklich, och ne, muß ja nicht sein. Dafür fliegt die Hure Rebecca aus dem scheiss Container? Man, wie humorlos. Die Jungs von der Hartz4partei würden das ganze wohl mit “Fick Heil” kommentiert haben, die Arschkatze kommentiert es mit “ARSCH HEIL”, nun ja, und die Zentralratsapostel sind mal wieder empört. Also ist alles beim alten.

Ach ja, die kleine süsse Arschkatze hat noch ne Idee - das nächste Mal sollte big brother im Hakenkreuzhaus stattfinden, und wer dann das böse Wort mit “H” sagt, kommt direkt ins Arbeitslager (1 Euro Job im Stadtpark - Oettingerflaschen aufsammeln).